jura-basic (Restschuldbefreiung) - Grundwissen
   
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Inhalt

Insolvenzrecht (Restschuldbefreiung)

Einleitung

Ist der Schuldner eine natürliche Person, so kann er von den im Insolvenzverfahren nicht erfüllten Verbindlichkeiten gegenüber den Insolvenzgläubigern befreit werden (Restschuldbefreiung).

Die Restschuldbefreiung setzt einen Antrag des Schuldners voraus, der mit seinem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens verbunden werden soll (§ 287 Abs. 1 InsO@).

Ohne Antrag auf Restschuldbefreiung keine Restschuldbefreiung.

Reicht nicht der Schuldner, sondern der Gläubiger einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ein, hat der Schuldner neben dem Antrag auf Restschuldbefreiung zusätzlich einen Eigenantrag auf Insolvenzeröffnung zu stellen (vgl. § 287 Abs. 1 InsO@).

Eine Restschuldbefreiung ist ausgeschlossen, wenn das Insolvenzverfahren mangels Masse nicht eröffnet wird. Siehe dazu Eröffnungsvoraussetzungen

Inhaltsübersicht   (jura-basic)

1. Einleitung

2. Antrag des Schuldners

   - Antrag

   - 2 WochenFrist

   - Abtretungserklärung des Schuldners

   - Laufzeit der Abtretungserklärung

   - Versagungsgründe

3. Wohlverhalten des Schuldners

   - Obliegenheiten

   - Laufzeit des Wohlverhaltens

   - Obliegenheitsverletzungen

4. Entscheidung über die Restschuldbefreiung

5. Wirkung der Restschuldbefreiung


Hinweise

Dokument-Nr. 000505

Autor, siehe Impressum

jura-basic Verlag, siehe [www.jurabasic24.de]


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Seite aktualisiert: 15.11.2009, Copyright 2016