jura-basic (Insolvenzrecht Eröffnungsbeschluss) - Grundwissen
   
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Inhalt

Insolvenzrecht (Eröffnungsbeschluss)

Einleitung

Liegen die Voraussetzungen für ein Insolvenzverfahren vor, eröffnet das Insolvenzgericht das Insolvenzverfahren. Voraussetzungen für ein Insolvenzverfahren ist, dass ein Insolvenzgrund vorliegt (siehe dazu Insolvenzgründe).

Durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens erlangt der Insolvenzverwalter Verwaltungs- und Verfügungsrecht über das beschlagnahmte Vermögen des Schuldners (§ 80 InsO@).

Das Insolvenzverfahren erfasst das gesamte Vermögen, das dem Schuldner zur Zeit der Eröffnung des Verfahrens gehört und das er während des Verfahrens erlangt (Insolvenzmasse) (§ 35 InsO@).

Die Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts hat den Eröffnungsbeschluß sofort öffentlich bekanntzumachen (§ 30 Abs. 1 InsO@).

Inhaltsübersicht..   (jura-basic)

1. Einleitung

2. Bekanntmachung

3. Beschluss der Eröffnung

4. Bestellung des Insolventverwalters

5. Aufforderungen an die Gläubiger

6. Aufforderungen an die Schuldner

7. Terminmitteilung

8. Berichtstermin

9. Prüfungstermin

10. Wirkungen der Eröffnung des Insolvenzverfahrens

   - Beschlagnahme

   - Insolvenzmasse

   - Insolvenzverwalter

   - Übergang des Verfügungs und Verwaltungsrechts

   - Verfügungen des Schuldners sind unwirksam

   - Probleme bei Leistung an Schuldner

   - Verbot der Einzelvollstreckung

   - Anhängige Prozesse

Thema des Monats (Januar: Gutschein und Laufzeit)

Gutscheine werden von Händlern ausgegeben. Die meisten Gutschein sind Geschenkgutscheine.
Auf einem Geschenk-Gutschein steht der Geldbetrag und der Leistungsgegenstand, häufig ist auch der Name des Berechtigten (Beschenkten) genannt.

Das Thema des Monats umfasst den Gutschein mit Namen, Gutschein ohne Namen, Einlösefrist, Verfallsdatum, Gültigkeit

Nähere Informationen, siehe Detail


Hinweise

Seite aktualisiert: 15.01.2012, Copyright 2018