jura-basic (Zahlung Geldschuld) - Grundwissen
   
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Inhalt

Geldschuld (Zahlungsort- und Fälligkeit)

Einleitung

Die Geldschuld ist eine Wertverschaffungsschuld. Sie ist keine Gattungsschuld (siehe Geldschuld).

Die Geldschuld ist eine Schickschuld. Denn der Geldschuldner hat das Geld dem Gläubiger (z.B. Verkäufer) zu übermitteln (§ 270 Abs. 1 BGB@).

Die Art der Übermittlung kann z.B. verschicken oder überweisen sein. Da diese Schickschuld nicht identisch mit der Warenschickschuld ist, wird sie auch qualifizierte Schickschuld genannt (siehe auch qualifizierte Schickschuld).

Bei der Schickschuld liegt der Zahlungort beim Geldschuldner.

Der Zahlungsort ist der Ort, an dem der Geldschuldner seine Zahlungshandlung vorzunehmen hat (siehe Zahlungsort).

Die Zahlungsfälligkeit bestimmt sich nach § 271 BGB@. Die Zahlung ist grundsätzlich sofort fällig (siehe dazu >> Zahlungsfälligkeit ).

Inhaltsübersicht   (jura-basic)

1. Einleitung

2. Schickschuld

3. Leistungszeit und Zahlungsfälligkeit

4. Rechtzeitige Zahlung

5. Gefahrtragung

   - Geld geht bei Übermittlung verloren

   - Geld kommt verspätet an

   - Gläubiger ändert Wohnsitz

6. Überweisung und Zahlungsfrist


Hinweise

Dokument-Nr. 000289

Autor, siehe Impressum

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Seite aktualisiert: 15.11.2009, Copyright 2017