jura-basic (Darlehen Forderungskauf Verschlechterung-der-Verm��gensverh��ltnisse) - Grundwissen
   
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Inhalt

Darlehensvertrag (Forderungskauf)

Begriff und Bedeutung

Durch den Darlehensvertrag wird der Darlehensgeber verpflichtet, dem Darlehensnehmer ein Darlehen (Geldbetrag) zur Verfügung zu stellen. Kommt es zur Auszahlung, dann ist der Darlehensnehmer verpflichtet, das Darlehen bei Fälligkeit zurückzubezahlen (Darlehensvertrag).

Der Darlehensgeber kann seine Darlehensforderung an eine andere Person verkaufen In diesem Fall liegt ein Forderungskauf vor.

Der Vorteil des Forderungsverkaufs für den Gläubiger ist, dass er für die Forderung sofort Geld bekommt, ohne die Forderung selbst einziehen zu müssen.

Der Verkauf einer Geldforderung gegen Entgelt wird auch als sog. Factoring bezeichnet.

Der Anlass für einen Forderungsverkauf ist vielfältig, z.B.:

  • Not leidende Kredite

  • Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Schuldners

  • Liquiditätsengpass


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Vertrag, Rund um den Vertragsschluss

Einem Vertragsschluss gehen Vertragsanbahnung und Vertragsverhandlungen voraus. Sind sich die Personen einig, dann kommt es zum Vertragsschluss (siehe Details).

Checkliste für Kaufvertrag

Ein Kaufvertrag enthält verschiedene Vertragspunkte. jura-basic hat eine Checkliste für den Kaufvertrag erstellt (siehe Checkliste).

Begriffe im Darlehensrecht

Begriffe im Darlehensrecht sind Begriffe, die im Darlehensrecht überlicherweise verwendet werden (siehe weiter).

Weitere Fragen zum Darlehensvertrag?

Haben Sie weitere Fragen zum Darlehensvertrag, insbesondere zum Darlehenszins, Bereitstellungszins, Kündigungsrecht, Nichtabnahmeentschädigung, Verbraucherdarlehen, Vorfälligkeitsentschädigung, dann siehe Details.

Hinweise

Seite aktualisiert: 13.06.2016, Copyright 2018...