jura-basic (Vertrag Umgehungsgeschäft) - Grundwissen
   
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Vertrag (Umgehungsgeschäft)

Ein Vertrag erfordert übereinstimmende Willenserklärungen (siehe Vertragsschluss), das Angebot und die Annahme des Angebots.

Das Umgehungsgeschäft ist ein Vertrag zwischen Parteien, wobei die Parteien den Vertrag schließen, um eine missliebiger gesetzliche Regelung zu umgehen.

Bei einem Umgehungsgeschäft handeln die Beteiligten mit einem Rechtsbindungswillen.

Die Rechtsfolgen des Geschäfts soll eintreten.

Vom Umgehungsgeschäft ist das Scheingeschäft zu unterscheiden (siehe Scheingeschäft).


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Haben Sie allgemeines Rechtswissen?

Aufgaben, bei denen allgemeines Rechtswissen gefragt ist, siehe Aufgaben

Thema des Monats (Montagsauto und Rücktritt)

Kauft ein Käufer eine Montagssache (z.B. Montagsauto), dann kann er vom Vertrag zurücktreten.

Das Thema des Monats umfasst den Begriff des Montagsautos (wann liegt ein Montagsauto vor?) und die Möglichkeit vom Vertrag zurückzutreten.

Nähere Informationen, siehe Details

Vertrag, Rund um den Vertragsschluss

Einem Vertragsschluss gehen Vertragsanbahnung und Vertragsverhandlungen voraus. Sind sich die Personen einig, dann kommt es zum Vertragsschluss (siehe Details).

Kaufen Sie im Internet?

Beim Internetkauf (Online-Shopping) ist rechtliches Fachwissen von Vorteil (siehe Details).

Sonstige Themen

Nachstehende Fragen kommen im Alltag öfters vor.

a) Was bedeutet Rechtsfähigkeit einer Person?
b) Entsteht eine GmbH erst mit Eintragung ins Handelsregeister?
c) Welche Funktionen (Zwecke) hat eine Vertragsstrafe?
d) Enthält eine Speisekarte im Restaurant ein konkretes Vertragsangebot an den Gast?
dazu und mehr (Details)

Hinweise

Seite aktualisiert: 15.01.2012, Copyright 2018...