jura-basic (Leistungshandlung) - Grundwissen
   
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Leistung (Leistungshandlungen)

Begriff und Bedeutung

Die Leistungshandlung ist eine zweckgerichtet Handlung. Sie ist auf die Erfüllung der Leistungspflicht (Herbeiführung des Leistungserfolgs) gerichtet.

Beispiele: Leistungshandlungen können Sachleistungen, Werkleistungen, Arbeitsleistungen oder Geldleistungen sein. Der Schuldner hat diese Handlungen am richtigen Ort, zur richtigen Zeit (z.B. vereinbarten Zeit) und vollständig vorzunehmen.

Mit der Vornahme einer Leistungshandlung kann der Leistungserfolg herbeigeführten werden. Der Eintritt des Leistungserfolgs (Erfüllung der Leistungspflicht) kann aber trotz Leistungshandlung ausbleiben.

Beispiel: Bei einer Geldschuld führt die Zahlung nicht zum Leistungserfolg, wenn der Gläubiger den Betrag nicht behalten darf (siehe Erfüllung).

Die Leistungshandlung ist bei nachstehenden Themen von Bedeutung

  • Leistung

  • Leistungsort

  • Leistungserfolg

  • Unmöglichkeit der Leistung

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Fragen zu einem Vertragsabschluss?

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Schema (Darstellungen) von Verträgen

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Thema des Monats (April: Besitzer und Besitzdiener)

Besitzer kann ein Mensch oder eine juristische Person (z.B. GmbH) sein. Der Besitzdiener kann nur ein Mensch sein.

Das Thema des Monats umfasst den Begriff des Besitzers und Besitzdieners.

Nähere Informationen, siehe Detail

Hinweise

Seite aktualisiert: 15.01.2012, Copyright 2018