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Beherbergungsvertrag

Begriff und Bedeutung

Der Beherbergungsvertrag ist im BGB nicht geregelt.

Beim Beherbergungsvertrag wird eine Beherbergung geschuldet, d.h. es wird nicht nur die Raumnutzung gewährt, sondern es werden zusätzliche Dienstleistungen geschuldet, insbesondere Zimmerservice, wie Dusch- und Toilettenreinigung.

Der Beherbergungsvertrag ist ein gemischter Vertrag (Vertragstypenverschmelzung) mit Elementen des Miet-, Dienst- und Werkvertrags (BGH, 18.12.1974 - VIII ZR 187/73).

Durch die Zimmerreservierung kann ein Beherbergungsvertrag oder lediglich ein Vorvertrag geschlossen werden (siehe Reservierung).

Vom Beherbergungsvertrag ist der Bewirtungsvertrag zu unterscheiden. Beim Bewirtungsvertrag wird die Bewirtung geschuldet. Dieser Vertrag kommt mit dem Speisewirt (Restaurant) zustande.

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Thema des Monats (Januar: Gutschein und Laufzeit)

Gutscheine werden von Händlern ausgegeben. Die meisten Gutschein sind Geschenkgutscheine.
Auf einem Geschenk-Gutschein steht der Geldbetrag und der Leistungsgegenstand, häufig ist auch der Name des Berechtigten (Beschenkten) genannt.

Das Thema des Monats umfasst den Gutschein mit Namen, Gutschein ohne Namen, Einlösefrist, Verfallsdatum, Gültigkeit

Nähere Informationen, siehe Detail


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Seite aktualisiert: 05.04.2016, Copyright 2018